Hafer kennen die meisten Menschen vor allem aus der Küche. Als Haferflocken, Porridge oder Müsli gehört er für viele ganz selbstverständlich zum Alltag. Doch Hafer, botanisch Avena sativa, hat auch in der Hautpflege eine lange Tradition.
Besonders fein verarbeiteter Hafer, sogenannter kolloidaler Hafer beziehungsweise Colloidal Oatmeal, wird äußerlich eingesetzt. Du findest ihn heute in Badezusätzen, Cremes, Lotionen und anderen Pflegeprodukten – vor allem für trockene, empfindliche oder zu Juckreiz neigende Haut.
Interessant ist Hafer auch deshalb, weil seine Verwendung nicht allein auf traditionellem Kräuterwissen beruht. Bestimmte Haferzubereitungen wurden klinisch untersucht und behördlich bewertet. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA führt fein verarbeiteten Hafer im Rahmen der traditionellen Anwendung bei leichten Hautentzündungen und unterstützend bei kleineren Wunden. In den USA ist kolloidaler Hafer außerdem als Wirkstoff bestimmter frei verkäuflicher Hautschutzprodukte vorgesehen.
Trotzdem ist Hafer kein Wundermittel. Welche Eigenschaften eine Haferzubereitung tatsächlich besitzt, hängt entscheidend davon ab, welcher Teil des Hafers wie verarbeitet und in welcher Rezeptur eingesetzt wird.
Hafer – weit mehr als ein Getreide
Was ist Hafer?
Der Echte Hafer trägt den botanischen Namen Avena sativa L. und gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae).
Die einjährige Pflanze bildet lange, schmale Blätter und lockere Rispen, an denen die Haferkörner heranreifen. Anders als Weizen oder Gerste trägt Hafer seine Körner nicht in einer kompakten Ähre.
Für die Verwendung als Hautpflanze sind unterschiedliche Ausgangsstoffe möglich. Die EMA unterscheidet beispielsweise zwischen Avenae herba, dem vor der Blüte geernteten Haferkraut, und Avenae fructus, den Früchten beziehungsweise Körnern des Hafers. Für die traditionelle äußerliche Anwendung auf der Haut ist insbesondere das Haferkorn von Bedeutung.
In kosmetischen Produkten begegnen dir wiederum verschiedene daraus gewonnene Rohstoffe – beispielsweise Haferkernextrakt, Haferkernöl oder kolloidaler Hafer.
Warum Hafer traditionell für die Haut verwendet wird
Hafer besitzt eine lange Geschichte als Nahrungs- und Kulturpflanze. Gleichzeitig entwickelte sich eine äußerliche Verwendung, insbesondere in Form von Haferbädern und fein zerkleinerten Haferzubereitungen.
Auch die europäische Pflanzenmonografie greift diese Tradition auf. Die EMA führt entsprechende Haferzubereitungen zur symptomatischen Behandlung leichter Hautentzündungen, beispielsweise bei Sonnenbrand, sowie unterstützend bei kleineren Wunden.
Dabei ist der Begriff „traditionelle Anwendung“ wichtig.
Er bedeutet nicht, dass die Wirksamkeit durch große klinische Studien eindeutig nachgewiesen wurde. Die EMA verweist zwar auf klinische Untersuchungen, aufgrund unterschiedlicher Erkrankungen, Haferzubereitungen, Behandlungszeiträume und Endpunkte lassen sich daraus jedoch keine eindeutigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Einstufung beruht deshalb auf der langjährigen Verwendung.
Was ist kolloidaler Hafer?
Wer sich mit Hafer für die Haut beschäftigt, begegnet schnell dem Begriff kolloidaler Hafer oder dem englischen Ausdruck Colloidal Oatmeal.
Dabei handelt es sich nicht einfach um gewöhnliche Haferflocken aus dem Küchenschrank. Haferkörner werden dafür sehr fein verarbeitet, sodass sich Bestandteile des Hafers in entsprechenden Formulierungen beziehungsweise in Wasser verteilen können.
Kolloidaler Hafer wird unter anderem in Cremes, Lotionen, Badezusätzen und Hautschutzprodukten verwendet.
Auch die amerikanische FDA führt kolloidalen Hafer als zulässigen Wirkstoff bestimmter frei verkäuflicher Hautschutzprodukte.
Für die Beurteilung wissenschaftlicher Untersuchungen ist diese Unterscheidung entscheidend: Kolloidaler Hafer, Haferextrakt, Haferöl und gewöhnliche Haferflocken sind nicht gleichzusetzen.
Welche Inhaltsstoffe machen Hafer für die Haut interessant?
Hafer enthält eine ganze Reihe von Pflanzenstoffen. Für die Hautpflege werden insbesondere Beta-Glucane, Avenanthramide und Lipide diskutiert.
Beta-Glucane
Beta-Glucane sind Polysaccharide, also komplex aufgebaute Kohlenhydrate. Hafer ist besonders für seinen Gehalt an diesen löslichen Ballaststoffen bekannt.
Neben ihrer Bedeutung in der Ernährung werden Beta-Glucane auch hinsichtlich ihrer Eigenschaften in kosmetischen und dermatologischen Formulierungen untersucht.
Welche Rolle sie in einem konkreten Haferprodukt spielen, hängt allerdings von Verarbeitung, Konzentration und Rezeptur ab.
Avenanthramide
Besonders charakteristisch für Hafer sind die Avenanthramide. Diese phenolischen Pflanzenstoffe werden unter anderem aufgrund ihrer antioxidativen und entzündungsbezogenen Eigenschaften erforscht.
Sie gelten als ein möglicher Faktor dafür, weshalb kolloidaler Hafer für gereizte und zu Juckreiz neigende Haut interessant ist. Die Eigenschaften einer vollständigen Haferzubereitung lassen sich jedoch nicht allein auf diese Stoffgruppe zurückführen.
Lipide
Auch Fette gehören zu den Bestandteilen des Haferkorns. Lipide spielen grundsätzlich eine wichtige Rolle für geschmeidige Haut und geeignete Pflegeformulierungen.
Aus Haferkernen lässt sich außerdem Haferkernöl gewinnen. Dieses enthält jedoch ein anderes Spektrum an Pflanzenbestandteilen als kolloidaler Hafer und sollte deshalb nicht mit ihm verwechselt werden.
Wie wirkt Hafer auf die Haut?
Besonders interessant ist Hafer im Zusammenhang mit trockener, gereizter, empfindlicher und zu Juckreiz neigender Haut.
Für kolloidalen Hafer beschreibt die dermatologische Forschung verschiedene mögliche Wirkmechanismen, darunter Effekte auf entzündungsbezogene Vorgänge, oxidative Prozesse, Juckreiz und die Hautbarriere.
Hafer bei trockener Haut
Trockene Haut verliert leichter Feuchtigkeit und besitzt häufig eine beeinträchtigte Barrierefunktion.
Kolloidaler Hafer kann Bestandteil von Cremes und Lotionen sein, die darauf ausgerichtet sind, trockene Haut zu pflegen und den Feuchtigkeitsverlust zu begrenzen.
Dabei stammt die Wirkung einer Creme niemals ausschließlich aus dem beworbenen Pflanzenstoff. Feuchthaltemittel, Lipide, Pflanzenöle und andere Bestandteile der Rezeptur tragen ebenfalls wesentlich dazu bei, wie sich ein Produkt auf der Haut verhält.
Hafer bei gereizter und juckender Haut
Auch bei gereizter und zu Juckreiz neigender Haut hat sich kolloidaler Hafer als Bestandteil von Pflegeprodukten etabliert.
Untersuchungen beschäftigen sich unter anderem mit seinen Avenanthramiden und möglichen Effekten auf entzündungsbezogene Vorgänge und Juckreiz.
Für empfindliche Haut sind dabei möglichst überschaubare Rezepturen sinnvoll. Duftstoffe und zahlreiche zusätzliche Pflanzenextrakte können die Verträglichkeit eines eigentlich mild formulierten Produktes verändern.
Auch Hafer selbst wird nicht von jedem Menschen vertragen. Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich deshalb, ein neues Produkt zunächst an einer kleinen Hautstelle auszuprobieren. Bei Rötung, Brennen, Schwellung oder verstärktem Juckreiz solltest du es nicht weiterverwenden.
Hafer und die Hautbarriere
Die Wirkung von Hafer auf die Hautbarriere ist ein besonders interessantes Forschungsgebiet.
In einer randomisierten klinischen Untersuchung wurde bei Menschen mit leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis eine Creme mit 1 % kolloidalem Hafer mit einer herkömmlichen unparfümierten Feuchtigkeitscreme verglichen. Untersucht wurden unter anderem Veränderungen der Barrierefunktion und des Hautmikrobioms. Dabei zeigten sich positive Veränderungen verschiedener Hautparameter.
Solche Ergebnisse sind interessant, sollten aber nicht zu dem Versprechen verkürzt werden, Hafer könne grundsätzlich eine geschädigte Hautbarriere „reparieren“.
Untersucht wurde eine bestimmte Formulierung – nicht jedes beliebige Produkt, das Hafer enthält.
Haferbad für die Haut – ein traditioneller Klassiker
Eine der bekanntesten äußerlichen Anwendungen ist das Haferbad.
Gerade bei trockener und beanspruchter Haut werden Badeprodukte mit kolloidalem Hafer verwendet. Das Wasser sollte dabei eher angenehm warm beziehungsweise lauwarm als heiß sein, denn langes und sehr heißes Baden kann trockene Haut zusätzlich belasten.
Für bestimmte in den USA zugelassene Badeprodukte mit kolloidalem Hafer sieht die entsprechende Monografie Badezeiten von etwa 15 bis 30 Minuten vor.
Auch fein gemahlene Haferflocken werden traditionell für selbst gemachte Haferbäder verwendet. Ein solches DIY-Haferbad ist jedoch nicht standardisiert und sollte nicht mit einem dermatologisch formulierten Produkt mit kolloidalem Hafer gleichgesetzt werden.
Bei stark entzündeter, nässender oder anderweitig auffälliger Haut sollte die Ursache medizinisch abgeklärt werden.
Hafer nach Hauttyp
Ob eine Haferpflege zur eigenen Haut passt, hängt nicht nur vom Hafer ab. Eine leichte Lotion verhält sich völlig anders als ein reichhaltiger Balsam oder ein Haferöl.
Trockene und empfindliche Haut
Für trockene Haut sind insbesondere Produkte mit kolloidalem Hafer interessant. Eine gut formulierte Pflege kann Feuchtigkeit zuführen, Lipide ergänzen und helfen, den Wasserverlust der Haut zu begrenzen.
Auch empfindliche Haut kann von einfach formulierten Haferprodukten profitieren. Hier sollte besonders auf eine überschaubare Zusammensetzung ohne unnötige Duftstoffe geachtet werden.
Unreine und fettige Haut
Hafer wird gelegentlich auch für unreine Haut beworben. Für eine eigenständige Behandlung von Akne reicht die wissenschaftliche Grundlage jedoch nicht aus.
Ob ein Haferprodukt zu fettiger oder unreiner Haut passt, hängt vor allem von seiner Grundlage ab. Eine leichte Lotion kann geeignet sein, während ein sehr reichhaltiges Öl oder ein Balsam möglicherweise weniger gut zur individuellen Haut passt.
Eine pauschale Einstufung von Hafer als „komedogen“ oder „nicht komedogen“ ist deshalb nicht sinnvoll.
Hafer im Gesicht
Haferbestandteile können grundsätzlich auch in der Gesichtspflege eingesetzt werden. Besonders bei trockener und empfindlicher Gesichtshaut können entsprechend formulierte Produkte interessant sein.
Entscheidend ist ein Blick auf die vollständige Zutatenliste. Die Angabe „mit Hafer“ auf der Verpackung sagt noch wenig darüber aus, welcher Haferrohstoff tatsächlich verwendet wurde und wie das gesamte Produkt zusammengesetzt ist.
Hafer bei Neurodermitis – was wissen wir wirklich?
Besonders häufig wird Hafer im Zusammenhang mit Neurodermitis beziehungsweise atopischer Dermatitis gesucht.
Tatsächlich wurden Cremes mit kolloidalem Hafer bei Menschen mit leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis klinisch untersucht. Dabei beobachteten Forschende unter anderem Veränderungen bei Trockenheit, Juckreiz, Hautzustand und bestimmten Parametern der Barrierefunktion.
Damit kann kolloidaler Hafer ein interessanter Bestandteil der begleitenden Hautpflege sein.
Er ist jedoch keine Heilung für Neurodermitis und ersetzt keine medizinisch notwendige Behandlung.
Bei starken Entzündungen, offenen oder nässenden Hautstellen, Infektionszeichen, ausgeprägtem Juckreiz oder wiederkehrenden Schüben sollte die Behandlung ärztlich abgestimmt werden.
Hafer in Creme, Lotion und Naturkosmetik
Hafer hat inzwischen einen festen Platz in der modernen Hautpflege. Du findest Bestandteile von Avena sativa in Cremes, Lotionen, Reinigungsprodukten, Badezusätzen, Seren, Balsamen und anderen Pflegeprodukten.
Dabei können auf der INCI-Liste unterschiedliche Haferrohstoffe auftauchen.
Gerade deshalb lohnt es sich, nicht nur auf die Vorderseite der Verpackung zu schauen. Ein Haferkernextrakt unterscheidet sich von Haferkernöl und dieses wiederum von kolloidalem Hafer.
Wer gezielt nach den Eigenschaften sucht, die in Studien mit Colloidal Oatmeal untersucht wurden, sollte deshalb darauf achten, welche Haferzubereitung tatsächlich im Produkt enthalten ist.
Was sagt die Wissenschaft über Hafer für die Haut?
Im Vergleich zu vielen traditionellen Hautpflanzen ist kolloidaler Hafer wissenschaftlich vergleichsweise gut untersucht.
Klinische Studien und Übersichtsarbeiten liefern Hinweise auf interessante Eigenschaften im Zusammenhang mit trockener und atopischer Haut, Juckreiz sowie der Hautbarriere.
Trotzdem hat die Datenlage Grenzen. Manche Untersuchungen umfassen relativ wenige Teilnehmer, häufig werden vollständige Pflegeformulierungen statt eines isolierten Haferbestandteils untersucht und unterschiedliche Produkte lassen sich nicht ohne Weiteres miteinander vergleichen.
Auch die EMA bewertet die vorhandenen klinischen Daten vorsichtig. Die europäische Einstufung bestimmter äußerlicher Haferanwendungen beruht daher auf der langjährigen traditionellen Verwendung.
Das zeigt sehr schön, wie sich Kräuterkunde und moderne Forschung ergänzen können: Traditionelles Pflanzenwissen liefert Erfahrungen und Fragestellungen, während wissenschaftliche Untersuchungen versuchen, mögliche Wirkmechanismen und tatsächliche Effekte genauer einzuordnen.
Wo liegen die Grenzen von Hafer für die Haut?
Hafer kann Bestandteil einer sanften Hautpflege sein, insbesondere bei trockener, empfindlicher und beanspruchter Haut. Doch auch eine traditionsreiche Pflanze hat Grenzen.
Hafer ersetzt keine medizinische Behandlung von Neurodermitis, Psoriasis, schwerer Akne, infizierten Wunden oder anderen behandlungsbedürftigen Hauterkrankungen.
Außerdem können Hautreaktionen auftreten. Die EMA berichtet über Reaktionen auf Haferzubereitungen bei Allergien beziehungsweise Kontaktdermatitis, wobei die Häufigkeit nicht bekannt ist.
Bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollte deshalb nicht allein mit selbst gemachten oder kosmetischen Haferprodukten experimentiert werden.
Hafer für die Haut – unscheinbares Korn mit interessanten Eigenschaften
Hafer ist keine Wunderpflanze – und gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf ihn.
Avena sativa verbindet eine lange Tradition der äußerlichen Anwendung mit moderner dermatologischer Forschung. Besonders kolloidaler Hafer ist für trockene, empfindliche und zu Juckreiz neigende Haut interessant.
Beta-Glucane, Avenanthramide, Lipide und weitere Pflanzenbestandteile machen das unscheinbare Korn auch aus kosmetischer Sicht spannend.
Dabei bleibt die Art der Zubereitung entscheidend. Haferöl ist etwas anderes als kolloidaler Hafer, und ein selbst gemachtes Haferbad lässt sich nicht mit einer klinisch untersuchten Creme gleichsetzen.
Vielleicht liegt genau darin der Reiz des Hafers: Eine interessante Pflanze für die natürliche Hautpflege muss nicht exotisch sein. Manchmal wächst sie ganz unscheinbar auf unseren Feldern – und steht morgens sogar in unserer Frühstücksschüssel.
FAQ – häufige Fragen zu Hafer für die Haut
Ist Hafer gut für die Haut?
Hafer kann insbesondere für trockene, empfindliche und beanspruchte Haut interessant sein. Besonders kolloidaler Hafer besitzt eine lange Anwendungstradition und wurde auch wissenschaftlich untersucht.
Was bewirkt Hafer auf der Haut?
Hafer enthält unter anderem Beta-Glucane, Avenanthramide und Lipide. Für kolloidalen Hafer werden mögliche Effekte im Zusammenhang mit Hautbarriere, Juckreiz und entzündungsbezogenen Vorgängen beschrieben.
Ist Hafer gut bei trockener Haut?
Produkte mit kolloidalem Hafer können für trockene Haut interessant sein. Wie gut ein konkretes Produkt pflegt, hängt jedoch immer von seiner gesamten Rezeptur ab.
Hilft Hafer bei Juckreiz?
Kolloidaler Hafer wird bei gereizter und zu Juckreiz neigender Haut eingesetzt. Auch klinische Untersuchungen bestimmter Haferformulierungen berichten über Verbesserungen des Juckreizes. Starker oder anhaltender Juckreiz sollte medizinisch abgeklärt werden.
Kann man Hafer bei Neurodermitis verwenden?
Produkte mit kolloidalem Hafer können Bestandteil der begleitenden Pflege bei atopischer Dermatitis sein. Sie heilen Neurodermitis jedoch nicht und ersetzen keine notwendige medizinische Behandlung.
Was ist kolloidaler Hafer?
Kolloidaler Hafer beziehungsweise Colloidal Oatmeal ist eine besonders fein verarbeitete Zubereitung aus Haferkörnern für die äußerliche Anwendung. Er wird beispielsweise in Cremes, Lotionen und Badeprodukten eingesetzt.
Kann man Haferflocken für die Haut verwenden?
Fein gemahlene Haferflocken werden traditionell für selbst gemachte Haferbäder verwendet. Ein DIY-Haferbad ist jedoch nicht standardisiert und nicht mit dermatologisch formuliertem kolloidalem Hafer gleichzusetzen.
Kann Hafer die Haut reizen?
Ja. Auch pflanzliche Hautpflege kann unerwünschte Reaktionen hervorrufen. Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich deshalb, ein neues Haferprodukt zunächst an einer kleinen Hautstelle auszuprobieren.